Feb 14 2019

Endlich Wirklichkeit: das Hoverboard.

Es wirkt wie eine Szene aus einem Science-Fiction-Film, doch das sogenannte „Flyboard Air“ von Franky Zapata ist real.

Völlig losgelöst schwebte der Erfinder über den Hafen von Barcelona und zeigte dabei die unglaublichen Flugeigenschaften seiner neuesten Konstruktion. Scheinbar schwerelos kreiste Zapata über Wasser, Schiffen und Zuschauern. Das Hoverboard, wie diese Art Fluggeräte auch genannt werden, lässt sich durch Gewichtsverlagerung steuern. Franky Zapata erklärt, wie er sein „Flyboard Air“ steuert: „Indem ich mich nach vorne, hinten links oder rechts lehne. Damit kontrolliere ich die Richtung aber auch die Stabilität. Wenn ich in diese Richtung will, verschiebe ich meinen Körper und damit den Schwerpunkt, wegen der Schubkraft des Boards. Wenn man die Beine schwenkt, ist der Schwerpunkt auf dem Board. Aber wenn man den Körper versteift, wandert der Schwerpunkt nach oben in den Bauchbereich. Indem man den Körper in die eine oder andere Richtung neigt, passt man den Schwerpunkt an. Das sieht kompliziert aus, aber genau das machen wir jeden Tag, wenn wir laufen, das geschieht rein intuitiv.” Den dazugehörigen Treibstoff transportiert der Luftfahrtpionier im Rucksack. Die vier Jetmotoren leisten 1000 PS, so ist das Flugvergnügen auf 10 Minuten beschränkt. Theoretisch könnte das „Flyboard Air“ drei Kilometer Höhe erreichen und 150 Stundenkilometer schnell werden.

Den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde für den „längsten Flug auf einem Hoverboard“ hat sich Franky Zapata bereits gesichert.

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