Aug 08 2018
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Serena Williams fühlt sich nicht als gute Mutter

Tennislegende Serena Williams (36) strotzt auf dem Platz nur so vor Selbstbewusstsein. Ängste und Zweifel scheint die Ausnahmesportlerin nicht zu kennen. Jetzt spricht Serena jedoch auf Instagram erstaunlich offen über ihre Krise nach der Geburt ihrer Tochter. Alexis Olympia wurde im September 2017 geboren. „Meistens fühlte ich mich, als wäre ich keine gute Mutter“, schreibt sie zu einem Foto, das sie vor einer Meer-Kulisse zeigt. „Ich arbeite viel, ich trainiere und versuche, die beste Athletin zu sein, die ich sein kann“. Das bedeute jedoch auch, dass sie „nicht so oft da bin, wie ich es gern wäre.“ 

Obwohl sie natürlich jeden Tag bei ihrem Kind sei. Sie erwähnt postpartale Stimmungskrisen, die eine schwache Form der postpartalen Depression sind. Sie können „bis zu drei Jahre anhalten, wenn sie nicht behandelt werden. Die meisten Mütter haben damit zu kämpfen. Ob man zu Hause bleibt oder arbeiten geht, das Gleichgewicht mit Kindern zu finden, ist eine wahre Kunst. Ihr seid die wahren Heldinnen.“ Serena tröstet alle belasteten Mütter außerdem mit den Worten: „Wenn ihr einen harten Tag oder eine harte Woche habt - das ist okay - so geht es mir auch!!!“

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