Nov 08 2018
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Sinead O-Connor findet Weiße ekelhaft

Die Sängerin Sinead O'Connor (51), die 1990 mit „Nothing Compares 2 U“ einen Riesenhit landete, konvertierte erst vor kurzem zum Islam. Auch ihren Namen änderte sie in „Shuhada“, was Arabisch ist und so viel bedeutet wie Märtyrerin. Aber nun hat die Sängerin angekündigt, dass sie in Zukunft nichts mehr mit Nicht-Muslimen zu tun haben will. Denn Menschen, die keine Muslime sind, würden sie anwidern. Auf ihrem Twitter-Account schrieb sie: „Es tut mir wirklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist so rassistisch, ich dachte nie, dass meine Seele so fühlen könnte. Aber ich will wirklich nie wieder Zeit mit weißen Menschen verbringen (wenn man Nicht-Muslime so nennt). Nicht für einen Moment, aus keinem Grund. Sie sind ekelhaft.“ 

Anschließend fragte die Künstlerin, ob ihr Account nun gesperrt werden würde: „Es ist interessant zu sehen, ob Twitter das hier verbieten wird, wenn sie Leuten wie Trump und Milbank erlauben, satanistischen Dreck auf mein Land zu spucken.“ Erst vor einem Monat hatte Sinead bekannt gegeben, ihren Glauben geändert zu haben. Sie beschreibt die Konvertierung als „natürliche Schlussfolgerung der Reise eines jeden Theologen.“

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