Sep 14 2017

Mit Molekulargastronomie auf abenteuerliche Geschmacksreisen

Bei dem Namen „Molekulargastronomie“ oder auch „Molekularküche“ kann man sich fragen: „Bestehen nicht alle Nahrungsmittel aus Molekülen?“ - und tatsächlich ist der Begriff umstritten und wird gerne durch treffendere Namen wie „experimentelle Küche“ ersetzt. Das besondere an Molekulargastronomie ist, dass die molekulare Struktur bestimmter Speisen so abgeändert wird, dass man mit Leichtigkeit die unglaublichsten Leckerbissen kreieren kann!

Wichtig ist, dass durch die molekulare Alteration sich nichts an der eigentlichen Qualität der Lebensmittel ändert, sonder nur an der physischen Form ihrer Darbietung. So kann man aus Flüssigkeiten kleine Kügelchen formen, die im Mund wie das intakte Eigelb eines Eis aufplatzen. Auch spannende Kreationen, wie Rote-Beete-Kaviar lassen sich zaubern. Rezepte, die nur mit hoher Fachkenntnis und wissenschaftlichen Präzision umgesetzt werden können, machen so das Kochen zu einem wahren Großprojekt!

Diese Art des Kochens gehört, wie man unschwer erraten könnte, zu der sogenannten „gehobenen Küche“, aber es sind bereits viele Anleitungen und Rezepte zu finden, die es auch Ihnen erlauben, mit Ihren Lieblingsspeisen zu experimentieren. Also, werfen Sie eine Schürze um, setzen Sie Ihre Schutzbrille auf und begeben Sie sich ins Küchenlabor! Kreieren Sie die wildesten Gerichte und verrücktesten Desserts. Das schöne an der Molekulargastronomie ist die Freiheit, zu experimentieren. Selbst Sterneköche, die sich dieser Kochkunst bedienen, probieren fleißig in ihrer Molekularküche herum – versuchen Sie es doch auch!

Ein kleiner Einblick in die Molekularküche

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