• Qual der Wahl
    Nr. 01

    Der ideale Grill

    Bevor man los grillt muss der richtige Grill her. Der Holzkohlegrill ist der Klassiker. Je nach Anzahl der Esser und Ort, muss hier gut überlegt werden, wie groß der Grill sein soll. Geht es damit in den Park, sollte er klein und handlich sein. Für Ungeduldige eignen sich Gas- oder Elektrogrills. Lasst euch beraten und nehmt euch Zeit für die Entscheidung.

  • Gekonnt anfeuern
    Nr. 02

    Das richtige Brennmaterial

    Grillkohle ist preiswerter und erreicht seine maximale Temperatur schneller als Grillbriketts, die dafür aber länger heiß bleiben. Je nachdem, was und wie lang ihr grillen wollt, solltet ihr das beim Entscheiden bedenken. Auf keinen Fall Kiefernzapfen oder Verpackungen zum Anheizen benutzen. Dabei entstehen gefährliche Gase!

  • Erstmal einölen
    Nr. 03

    Geschmeidiges Grillrost

    Damit das Gegrillte schöne Röststreifen erhält und nicht am Rost haften bleibt, bepinselt ihr die Stäbe vorab mit hitzestabilem Öl, dann kann nichts mehr schief gehen. Achtet darauf, kein natives oder kaltgepresstes Öl zu nehmen, denn das verbrennt sehr leicht.

  • Erst mit Hitze kann es brutzeln
    Nr. 04

    Heiße Kohlen

    Nach dem Anzünden der Kohle muss man sich gedulden. Erst wenn sich eine helle Ascheschicht gebildet hat, ist die Temperatur auch für dickeres Fleisch hoch genug. Könnt ihr eure Hand ca. 12 cm über dem Grill noch 5 Sekunden lang halten, müsst ihr noch einen Moment warten.

  • Das richtige Werkzeug
    Nr. 05

    Grillzange statt Gabel

    Ob professionelle Grillzange oder einfache Würstchenwender ist egal, aber mit einer Gabel solltet ihr nicht auf das brutzelnde Fleisch einstechen, um es zu Wenden. Dadurch verdampft das Grillaroma und die optische Schönheit des Steaks geht verloren. Im schlimmsten Fall wird es auch noch zäh und trocken. Wer kein ungenießbares Fleisch möchte, investiert in eine Zange.

  • Leckere Würze
    Nr. 06

    Marinade selber machen

    Statt Marinaden zu kaufen, welche Farb- Konservierungsstoffe und CO. enthalten, macht sie lieber selber. Es ist ganz einfach und im Internet gibt es viele Rezepte ohne Ende. Säubert und Trocknet das Fleisch vorher, bedeckt es komplett mit der Marinade und lasst es dann lange genug ruhen - kühl aber nicht im Kühlschrank.

  • Weniger ist mehr
    Nr. 07

    Mit Bedacht wenden

    Wer das Fleisch ständig wendet, verhindert erstens eine schöne Kruste und kann schlecht abschätzen, wann der optimale Garpunkt ist. Stattdessen empfiehlt sich, geduldig zu sein und das Fleisch nur einmal zu wenden. Nur so gibt es die perfekte Kruste und den besten Zustand.

  • Geduld zahlt sich aus
    Nr. 08

    Das optimale Steak

    Möchtet ihr ein Steak das besonders zart und saftig ist? Dann solltet ihr euch dem Hunger nicht zu früh hingeben. Wer das Fleisch nach dem Grillen etwas ruhen lässt, sorgt dafür, dass sich die Säfte im Inneren setzten. Damit es warm bleibt, einfach für einige Minuten in Alufolie wickeln.

  • Ölige Haut für großen Genuss
    Nr. 09

    Fischgenuss vom Grill

    Fisch zu grillen ist nicht so einfach, denn die Hitze darf nicht zu groß sein. Am besten lässt man den Fisch am Stück und ölt die Haut leicht ein, damit sie nicht am Rost kleben bleibt. Bei Fischfilets gehen neben Haut auch eine Grillschale oder ein Weinblatt. Wer es zum ersten Mal macht, probiert es am besten mit einer ganzen Dorade.

  • Einweichen heißt die Lösung
    Nr. 10

    Blitzeblankes Rost

    Nach dem Grillen ist vor dem Saubermachen. Es gibt verschiedene Wege, ein dreckiges Grillrost, an welchem Rückstände und Verkrustungen haften, zu reinigen. Eine der einfachsten Methode ist, es nach dem Abkühlen in feuchtes Zeitungspapier zu wickeln. Nach einigen Stunden lässt sich der Schmutz mit Wasser und Spülmittel leicht entfernen.