Jan 10 2017

Kletterhallen - So werden Sie Gipfelstürmer

Wer Erfolgserlebnisse braucht oder nicht darauf verzichten will (wer will das schon) – für den sind Klettern und Bouldern der schnellste Weg zum Ziel. Das erklärt auch, warum es hierzulande über 450 Kletterhallen gibt.

Natürlicher Kletterdrang

Der Drang zu klettern steckt einfach in uns. Schon als Kind muss man einfach auf diesen Baum oder diese Mauer rauf. Ein Kräftemessen mit sich selbst. Und das bereichert auch das Erwachsenenleben. Indoorklettern bietet dafür die sichersten Voraussetzungen – ganz ohne bröckelndes Gestein und brechende Äste. 

Anfänger und Fortgeschrittene finden hier eine große Vielfalt an Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden vor. Einsteiger erklimmen die ersten Höhenmeter in den entsprechenden Kursen. Auch Kinder können sich hier auf ungefährliche Art austoben und sogar ihren Geburtstag feiern.

Nur nicht liegenbleiben

Alle, die Sicherungstechniken und Kletterregeln beherrschen, nehmen sich die Routen zu zweit vor. Kletterpartnervermittlung und offene Gruppen bieten fast alle Einrichtungen an. Für Einzelgänger eignet sich Bouldern am besten. Ganz ohne Kurserfahrung und Sicherung geht es in den Überhang. Wer abstürzt, landet in der weichen Matte. Trotz der vermeintlich geringen Höhe fordert diese Klettervariante Kopf und Körper und eignet sich perfekt zum schnellen Auspowern. 

Der Spruch “Hinfallen ist nicht schlimm, liegen bleiben schon“, muss beim Bouldern entstanden sein. Kein Wunder, das dieser Trend boomt. In vielen Kletterhallen gehört ein Boulderbereich zum Angebot. Die passenden Schuhe könnt ihr vor Ort leihen.

Die Elite auf dem Weg zum Dach der Welt:

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