Apr 10 2017
Symbolbild

„Das Kopftuch ist das Leichentuch der freien Gesellschaft“

In ihrem Buch „Die verschleierte Gefahr – Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen“ spricht Zana Ramandani (33), eine ehemalige Femin und Mitbegründerin der Frauenbewegung, Klartext über den Islam und das, was grundlegend schiefgeht.

Ihr Buch erschien dieses Jahr im März und erklärt, warum muslimische Frauen durch das Tragen von Kopftüchern sagen, dass sie besser sind als andere und auch, dass Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nicht möglich ist - doch genau diese muslimische Weltansicht ist laut Ramandani problematisch. Sie selbst  floh vor ihrer Kindheit und einer Mutter, die ihr eintrichtern zu versuchte, dass sie weniger wert sei als Männer.

Die mütterliche Erziehung, in welcher Jungen zu „Prinzen“ erzogen werden und Mädchen beigebracht wird, dass sie gehorchen müssen, führt zur Radikalisierung des Islam. Der unterscheide sich mittlerweile kaum noch vom radikalen Islamismus. Männer kämen dann nicht mit Gesellschaft zurecht, in der sie nicht wie Könige behandelt werden und scheitern. Integration sieht anders aus.

Sie plädiert für ein Verbot der Vollverschleierung, Feminismuskurse für muslimische Frauen und weniger Toleranz gegenüber dem Islam – denn der macht das, was das Christentum mit seinen Kreuzzügen längst hinter sich hat. Es ist Zeit für Muslime, im Hier und Jetzt anzukommen anstatt sich einer radikalen Gruppe anzunähern, die für ihren Glauben mordet. Männer müssen dementsprechend aufklärerisch erzogen werden.

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.“  (Zana Ramadani)

Kontakt

Nachtumschau GmbH

Königswall 38-40

44137 Dortmund

Am Beliebtesten

Suche

Durchsuchen Sie die Nachtumschau