Nov 27 2018
© Stadtmuseum Dresden

Stadtmuseum Dresden – Elbmetropole hautnah!

Die 800-jährige Stadtgeschichte wird im historischen Landhaus der Elbmetropole lebendig. Rund 1000 Exponate dokumentieren die bewegte und bewegende Historie – vom ältesten Dresdener Stadtsiegel von 1309 bis hin zu Zeugnissen der Friedlichen Revolution.

Das Landhaus als Exponat

Passenderweise besitzt auch das Gebäude selbst eine historische Bedeutung. Im hellen Bau mit klassizistischen Elementen residierte einst der sächsische Landtag. Seit seiner Gründung 1891 wechselte das Stadtmuseum mehrmals den Standort.

Erst 1966 findet die Sammlung ihre Heimat im Landhaus. Beim Rundgang durch die vier Säle, vorbei an 20 Medienstationen, erleben die Besucher die Geschichte der Elbmetropole. Etwa den Aufstieg der Stadt – von der ersten Besiedlung bis zur Glanzzeit unter den sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. und Friedrich August II.

© Stadtmuseum Dresden
Vom Krieg bis zur friedlichen Revolution

Archäologische Funde, Reliquien und ein begehbares Luftbild verdeutlichen den Fortschritt. Das dunkelste Kapitel der Stadt wird ebenfalls beleuchtet: Vom 13. auf den 14. Februar 1945 versank Dresden im Bombenhagel und Feuersturm und wurde nahezu vollständig zerstört. 

Dass die Friedliche Revolution von 1989 hier ihren Anfang nahm, unterstreicht die wechselvolle Geschichte, die auch exemplarisch für Deutschland steht. Sonderausstellungen ergänzen den aktuellen Bestand und dokumentieren interessante Episoden – vom Mythos Richard Wagner bis zu Süßigkeiten aus Elbflorenz.

© Stadtmuseum Dietrich Flechtner

Spannend, anschaulich und beeindruckend präsentiert das Stadtmuseum Dresden die Geschichte der Elbmetropole.

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