Jul 11 2017

Wenn Hüllen fallen und Spitzen blitzen

Der ursprüngliche Sinn von aufreizender Unterwäsche war bisher eher das Anfechten geheimnisvoller Erotik, die am Tag für sich behalten und in der Nacht mit dem Ehemann ausgelebt wurde. Doch heute ist das anders. BHs werden sichtbar, Bodys erleben ein großes Comeback und der Calvin Klein Slip darf zu Lebzeiten der Millenials gerne über dem Hosenbund herausragen.

Damals war das Gegenteil der Fall. Frauen trugen reizende Wäsche und nur sie allein wussten, dass sie ihren Mann damit am Abend überraschen würden – ein verdammt gutes Gefühl, das für eine Extra Portion Selbstbewusstsein sorgte. Es war selbstverständlich, die Unterwäsche gut behütet unter der Kleidung zu tragen, denn erstens machte das den Reiz aus und zweitens sollte nicht die ganze Welt wissen, was für Unterwäsche man trug.

Was gerne getragen wird, weil man es schön findet, der Liebste darauf anspringt oder weil es eben bequem ist, zählt heute weniger. Unterwäsche wird gekauft, weil sie gesehen wird. Sie wird Teil des Outfits und passt sich deshalb mehr denn je der aktuellen Mode an. Natürlich macht nicht jede Frau bei diesem Trend mit, aber Plattformen wie Instagram zeigen, dass viele es doch tun. Dabei muss es kein Spitzen-BH sein, denn auch lässige Boxershorts stehen bei Frauen hoch im Kurs.

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