Aug 07 2017

Alkohol fördert Lernprozess? Diese Studie enthüllt erstaunliches!

Studenten und Liebhaber des edlen Tropfens aufgepasst: eine Studie der Universität Essex könnte Euer Trink- und Lernverhalten auf lange Sicht ändern – allerdings ist Vorsicht geboten, schließlich sagt man nicht umsonst: „Die Dosis macht das Gift“!

Doch worum geht es in dieser ominösen Studie? Rund 88 Probanden wurden in zwei Gruppen geteilt und am ersten Tag der Untersuchung wurden ihnen diverse Aufgaben gestellt, unter anderem mit Anforderungen an Lese- und Hörverständnis. Alle Aufgaben waren gleich, aber nur einer Hälfte der Probanden wurde gestattet, nach dem Test beliebig viel Alkohol zu konsumieren. Die Ergebnisse am nächsten Tag waren überraschend und erstaunlich!

Als am nächsten Tag die Probanden erneut geprüft wurden, wurde festgestellt, dass die zuvor alkoholisierten Studenten bei den Tests viel besser abschnitten. Sogar mehr als das; es schien, dass mit zunehmendem Alkoholpegel am Vortag der Wissensstand sogar ansteigt! Die Studenten, die zuvor getrunken haben, konnten sich viel besser an das Gelernte erinnern.

Den Experten zufolge liegt es an der Wirkung von Alkohol im Hirn. Mit zunehmender Menge wird es für das Gehirn ebenfalls zunehmend schwerer, neue Informationen aufzunehmen. Somit bleibt mehr freier Speicher im Gehirn, um das bereits gelernte fester zu verankern

Aber: auch wenn dieser Trick einmalig super funktioniert, ist auf lange Sicht davon abzuraten. Die langfristigen Folgen von Alkohol sowohl auf das Hirn als auch andere Organe (wie die Nieren) und auch das soziale Verhalten können viel schwerer sein, als das alkoholfreie Lernen! Also wie immer: Alles in Maßen genießen! Und damit Sie sich das besser merken – Trinken Sie sich einen drauf!

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